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Jens Meier

    • Kalle Grabowski schrieb:

      Irgendetwas stimmt mit dir nicht mein Freund. Du kennst den Nachweis, forderst es erst ein um zu schreiben um des Schreibens willen?

      Aus einem Satz von mir entfachst du hier seitenlanges Geschwafel. Unfassbar!
      Tja Kalle. Ich hätte sogar noch viel mehr schreiben können über Fairness zum Beispiel. Denn als Nutzer des Abendblattarchivs ist Dir sicher auch der Ablauf des Hackmann-Weggangs geläufig. Er gab am Nachmittag des 28.10.02 bekannt, dass er seinen zum 30.06.03 auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Diese Erklärung kam für viele, so auch für seinen Vorstandskollegen Didi Beiersdorfer, völlig überraschend. Unter diesem Eindruck und Bandows (ARV) Bestreben, Hackmann zu einer vorzeitigen Amtsaufgabe zu bewegen, wurde dann Hoffmann befragt. Den Inhalt der Fragestellung kenne ich nicht, wohl aber die Antwort: "Ich stehe nicht zur Verfügung."

      Manche Menschen können machen was sie wollen, es ist immer falsch.

      Ende der Durchsage.
    • Mausch IT-Services

    • Na gut dann packe ich das mal hier rein, in der Hoffnung, dass sich eine recht interessante Diskussion entwickelt:

      Du Schlaumeier schrieb:

      princedenmark1953 schrieb:

      Es ist schon erstaunlich, für die aktuelle Forumsentwicklung aber wiederum auch typisch, zu welchen Amokbeiträgen ein bloßes Bild-Gerücht führt.

      Hier wird wieder der zweite Schritt vor dem ersten begangen.

      Macht euch doch mal lieber Gedanken, was eigentlich für einen Verbleib Meiers in seiner Präsidentenfunktion sprechen könnte. Etwa, dass er erst nach über zweijähriger Mißwirtschaft Beiersdorfers die Reißleine zog? Bei der zuletzt medial beschriebenen Machtfülle des Präsidentenamtes wäre es doch eigentlich naheliegend, sich auch einmal Gedanken über die Mitverantwortung des bisherigen Amtsinhabers zu machen.

      Wenn ich mich recht erinnere, war Meier doch auch Teil des alten AR und des von ihm gebildeten Personalauschusses, der damals Arnesen absägte und zwar in Unkenntnis vieler anderer Aufsichtsräte. Und dann war da doch noch die Pizza-Connection, die gegen den Willen des eigentlich zuständigen Vorstands Magath als Trainer durchdrücken wollte, ein im Vergleich zur Beiersdorfer-Demission doch recht skandalöser Vorgang. Schließlich noch die dubiose Präsidentenwahl ohne Gegenkandidaten.

      Erst wenn diese Vorgänge aufgearbeitet sind und man zu dem Ergebnis käme, dass der bisherige Amtsinhaber für eine Wiederwahl ungeeignet ist, sollte man in Überlegungen eines geeigneten Nachfolgers eintreten. Dazu sind die meisten Foristen offenbar nicht in der Lage.

      Die von mir skizzierten Vorgänge haben mit der Person Hoffmann nichts aber auch rein gar nichts zu tun. Sie machen aber überdeutlich, dass in diesem Forum mit zweierlei Maß gemessen wird.
      Absolut! Ich hatte weiter vorne schon angemerkt, dass Meier mir suspekt ist und dabei aber nur die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit angeschnitten. Dank Deines archivarischen Gedächtnisses, sind mir jetzt aber auch die von Dir angesprochenen Themen wieder in Erinnerung. Tja man kann sich wirklich einmal fragen, ob der Meier denn der geeignete Mann ist. Seine letzten unüberlegten Amokläufe waren nicht seine ersten. Interessant ist es schon, da bin ich auf Deiner Linie, dass die Diskussion um den Präsidenten im Hoffman Thread mit teilweise kritischen Beiträgen gegen Hoffmann geführt wird, während es im Thread des aktuellen Präsidenten, trotz seiner Verfehlungen so still ist wie in der Ruhezone eines Wellnestempels.
      Denn einen Vorgang aus der Vergangenheit habe ich noch, der mich nach wie vor ratlos stimmt. Und zwar geht es um die Begründung zum Antrag auf Einzelentlastung (Darstellung in roter Schrift), den Jens Meier zur Mitgliederversammlung am 25.05.14 stellte

      LiveMagazin vom Mai 2014 schrieb:

      Auf der Mitgliederversammlung im Januar 2014 wurde die Entlastung des Aufsichtsrats (gemeinschaftlich alter und neuer Aufsichtsrat) verwehrt. Dies war ein eindeutiges Votum der noch im Saal verbliebenen Mitglieder. Nach langer interner Diskussion mit Aufsichtsratskollegen, Vorstand und einzelnen Ehrenratsmitgliedern wurde ich gebeten, nicht zurückzutreten, um dem Verein die unnötigen Kosten einer zusätzlichen außerordentlichen Versammlung zu ersparen. Ich habe dann, nach einstimmiger Wahl das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden übernommen und den Rat nach bestem Wissen und Gewissen bis zur Versammlung am 25. 5. 2014 geleitet. In mehreren Gesprächen habe ich öffentlich kund getan, dass ich "nicht an diesem Posten klebe" und die Mitglieder entscheiden lassen möchte, ob ich im Aufsichtsrat verbleiben soll oder nicht.

      Antrag:
      Aus diesem Grunde beantrage ich die Einzelentlastung meiner Aufsichtsratstätigkeit für die abgelaufene Zeit.

      Begründung:
      Sollte die Einzelentlastung durch die Mitgliedschaft nicht erteilt werden, so lege ich mein Aufsichtsratsmandat im Hamburger Sport Vereine.V. mit sofortiger Wirkung nieder.
      und dem den Mitgliedschaft schließlich auch entsprach

      Protokoll zu TOP 10 schrieb:

      Dr. Andreas Peters
      bittet Herrn Meier, seinen Antrag auf Entlastung vorzustellen.

      Jens Meier
      stellt seinen Antrag auf Einzelentlastung vor. Er erklärt, dass er zwar keinen besonderen Wert auf Einzelentlastung lege. Er möchte jedoch die Vereinsmitglieder entscheiden lassen, ob man mit seiner Arbeit zufrieden ist oder nicht und sich möglicherweise einem Votum beugen und ggf. hier und heute zurücktreten. Er habe immer gesagt, dass er sich zum Wohle des Vereines einsetze, auch in Zukunft, in welcher Position auch immer. Herr Meier weist darauf hin, dass ein geordneter Übergang zwischen der bestehenden und der zukünftigen Organisation sichergestellt werden müsse. Im Rahmen dieser Einzelentlastung möge die Mitgliedschaft darüber entscheiden, ob sie ihm das Vertrauen schenkt, in dieser
      Zeit den geordneten Übergang zu leiten.

      Dr. Andreas Peters
      gibt bekannt, dass keine Wortbeiträge zu Jens Meiers Antrag vorliegen. Er weist darauf hin, dass es nur um die Entlastung für das Geschäftsjahr 2012/2013 gehe. Herr Dr. Peters lässt per Stimmkarte über den Antrag abstimmen. Die Entlastung für Jens Meier für das Geschäftsjahr 2012/2013 wird mit überwiegender Mehrheit ausgesprochen.

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    • Mausch IT-Services

    • Raute.1887 schrieb:

      Dem HSV e.V geht es wirtschaftlich gut, weil er viel Geld von passiven Mitgliedern bekommt, die eigentlich Fußballfans sind. Das ist ein Selbstgänger.
      Das unterschreibe ich voll und ganz. Allein der Verzicht auf die regelmäßige Ausgabe der Supporters News, der unter den alten Strukturen trotz mehrfach erhobener ernsthafter Bedenken völlig undenkbar gewesen wäre (Eigenbewirtschaftung im Rahmen kontingentierter Mittel), führt zu Einsparungen von etwa 250.000 Euro pro Jahr. Das ist für den e.V. ganz schön "viel Holz". Nach meinen Berechnungen beliefen sich die Kosten für eine Ausgabe der Supporters News auf knapp 90 Cent pro Mitglied (Gesamtkosten von 227.000 € pro Jahr für vier Ausgaben bei zuletzt 64.917 Fördernden Mitgliedern im GJ 2012/13).

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von princedenmark1953 ()

    • princedenmark1953 schrieb:

      Macht euch doch mal lieber Gedanken, was eigentlich für einen Verbleib Meiers in seiner Präsidentenfunktion sprechen könnte. Etwa, dass er erst nach über zweijähriger Mißwirtschaft Beiersdorfers die Reißleine zog? Bei der zuletzt medial beschriebenen Machtfülle des Präsidentenamtes wäre es doch eigentlich naheliegend, sich auch einmal Gedanken über die Mitverantwortung des bisherigen Amtsinhabers zu machen.
      Stimmt das etwa?

      HA, Artikel vom 15.06.17 schrieb:

      Bruchhagens Vorgänger Dietmar Beiersdorfer soll das Budget um zehn Millionen Euro überzogen haben.
      Mit Billigung des AR oder ohne?

      Wie siehts mit der Wahrnehmung der Kontrollpflichten durch den AR, also auch von Herrn Meier aus?

      Etwa ganz mies?

      Ergeben sich daraus Schlußfolgerungen für die Präsidentschaftswahlen?

      Wenn ja, welche?
    • princedenmark1953 schrieb:

      princedenmark1953 schrieb:

      Macht euch doch mal lieber Gedanken, was eigentlich für einen Verbleib Meiers in seiner Präsidentenfunktion sprechen könnte. Etwa, dass er erst nach über zweijähriger Mißwirtschaft Beiersdorfers die Reißleine zog? Bei der zuletzt medial beschriebenen Machtfülle des Präsidentenamtes wäre es doch eigentlich naheliegend, sich auch einmal Gedanken über die Mitverantwortung des bisherigen Amtsinhabers zu machen.
      Stimmt das etwa?
      Bruchhagens Vorgänger Dietmar Beiersdorfer soll das Budget um zehn Millionen Euro überzogen haben.
      Mit Billigung des AR oder ohne?
      Wie siehts mit der Wahrnehmung der Kontrollpflichten durch den AR, also auch von Herrn Meier aus?

      Etwa ganz mies?

      Ergeben sich daraus Schlußfolgerungen für die Präsidentschaftswahlen?

      Wenn ja, welche?
      Beiersdorfer wird und wurde hier immer als der größte Versager und Geldverbrenner dargestellt und da ist sicherlich auch was dran. Sah ich nicht immer so, aber ich bin schlau genug um zu wissen, dass man immer dazulernen kann und man bei neuen Erkenntnissen auch in der Lage sein muss seine Meinung zu korrigieren. Viele sture und starrköpfige Menschen und Forumsuser können das nicht. Nicht alles was Beiersdorfer hinterlassen hat ist schlecht. Seine wesentlichen Hinterlassenschaften sind natürlich Scheiße ( :D ), aber nicht alles was er zu verantworten hat ist Mist. Aaaaber ich bin auch schlau genug, zu wissen, dass Beiersdorfer nicht der einzige Blender und Versager beim HSV war/ist. Da gab und gibt es einen AR und einen Präsidenten, die genauso verantwortlich sind und ich erinnere mich an Meier als AR Vorsitzenden zu alten e.V. Zeiten. MMn ist dieser Herr in der Vergangenheit viel zu gut weggekommen und es ist eigfentlich eine Farce, dass er ohne öffentlichen Gegenwind (ob es intern welchen gibt kann ich nicht beurteilen) überhaupt noch einmal antreten kann. Man kann zu Hoffmann und seiner Vergangenheit stehen wie man will, aber bevor ein Meier gar keinen Gegenkandidaten hat, dann doch gerne Hoffmann. Wenn man Beiersdorfer hier als Vollversager betitelt, muss man im gleichen Atemzug Meier und Gernandt erwähnen.
      Prost !
    • Mausch IT-Services

    • Du Schlaumeier schrieb:

      princedenmark1953 schrieb:

      princedenmark1953 schrieb:

      Macht euch doch mal lieber Gedanken, was eigentlich für einen Verbleib Meiers in seiner Präsidentenfunktion sprechen könnte. Etwa, dass er erst nach über zweijähriger Mißwirtschaft Beiersdorfers die Reißleine zog? Bei der zuletzt medial beschriebenen Machtfülle des Präsidentenamtes wäre es doch eigentlich naheliegend, sich auch einmal Gedanken über die Mitverantwortung des bisherigen Amtsinhabers zu machen.
      Stimmt das etwa?
      Bruchhagens Vorgänger Dietmar Beiersdorfer soll das Budget um zehn Millionen Euro überzogen haben.
      Mit Billigung des AR oder ohne?Wie siehts mit der Wahrnehmung der Kontrollpflichten durch den AR, also auch von Herrn Meier aus?

      Etwa ganz mies?

      Ergeben sich daraus Schlußfolgerungen für die Präsidentschaftswahlen?

      Wenn ja, welche?
      Beiersdorfer wird und wurde hier immer als der größte Versager und Geldverbrenner dargestellt und da ist sicherlich auch was dran. Sah ich nicht immer so, aber ich bin schlau genug um zu wissen, dass man immer dazulernen kann und man bei neuen Erkenntnissen auch in der Lage sein muss seine Meinung zu korrigieren. Viele sture und starrköpfige Menschen und Forumsuser können das nicht. Nicht alles was Beiersdorfer hinterlassen hat ist schlecht. Seine wesentlichen Hinterlassenschaften sind natürlich Scheiße ( :D ), aber nicht alles was er zu verantworten hat ist Mist. Aaaaber ich bin auch schlau genug, zu wissen, dass Beiersdorfer nicht der einzige Blender und Versager beim HSV war/ist. Da gab und gibt es einen AR und einen Präsidenten, die genauso verantwortlich sind und ich erinnere mich an Meier als AR Vorsitzenden zu alten e.V. Zeiten. MMn ist dieser Herr in der Vergangenheit viel zu gut weggekommen und es ist eigfentlich eine Farce, dass er ohne öffentlichen Gegenwind (ob es intern welchen gibt kann ich nicht beurteilen) überhaupt noch einmal antreten kann. Man kann zu Hoffmann und seiner Vergangenheit stehen wie man will, aber bevor ein Meier gar keinen Gegenkandidaten hat, dann doch gerne Hoffmann. Wenn man Beiersdorfer hier als Vollversager betitelt, muss man im gleichen Atemzug Meier und Gernandt erwähnen.
      Beiersdorfer hatte beim HSV bis jetzt das meiste Geld zur Verfügung und was ist dabei übrig geblieben.

      Und wer konnte ihn verhindern :gaenseschlappen:
    • HA, Artikel vom 04.08.17 schrieb:

      ... Was Rieckhoff besonders störte war, dass sich die HSV-Verantwortlichen selbst in die Zwangslage versetzt hätten, "zum falschen Zeitpunkt und zu einem völlig inakzeptablen Kurs eine Umwandlung von Darlehen in Eigenkapital vornehmen zu müssen. Ein solcher Schritt war ausschließlich zur unverzichtbaren Entschuldung geschaffen worden, nicht zur weiteren Verschuldung mit damit verbundener Zwangsumwandlung."

      Rieckhoff ...: "Leider ist mein Appell ungehört verhallt. Im Gegenteil feiert sich der Vorstand dafür, das Vorgehen als Instrument zur Erfüllung der Lizenzvoraussetzungen genutzt zu haben. Dabei ist es in Wahrheit das Ergebnis einer eklatanten Misswirtschaft."

      Kein Wunder also, dass Rieckhoff die diesjährige Wahl zum Aufsichtsrat als "extrem richtungsweisend" einstuft und eine Neubesetzung fordert: "Es geht darum, ob der HSV e. V. als Hauptanteilseigner der AG weiterhin die Negativentwicklung auf so vielen Ebenen und den Verzicht auf Selbstbestimmung bei Finanzen und Transfers duldet. Oder ob dem endlich ein Ende gesetzt wird."
      :hsvtop:
    • Noxo1968 schrieb:

      Und wer konnte ihn verhindern
      Es geht in diesem Thread nicht darum wer Beiersdorfer hätte verhindern können. Es geht vielmehr darum, ob Meier seine Aufgabe als Präsident und Vertreter des Hauptanteilseigners in der Vergangenheit gut gemacht hat und sich damit auch für die Zukunft als Präsident qualifiziert, oder ob er seinen Job schlecht gemacht hat. MMn hat er ihn sogar sehr schlecht gemacht. Er musste Beiersdorfer nicht verhindern, viele wollten ihn. Meier hätte Beiersdorfer aber bei Zeiten an die kurze Leine nehmen müssen, um die Interessen des HSV zu wahren. Hat er nicht. Also hat er die Situation entweder falsch eingeschätzt oder er hat erkannt was kommt und es als Teil seiner vereinspolitischen Strategie und seiner persönlichen Taktik geschehen lassen. Beides disqualifiziert ihn meines Erachtens für eine weitere Präsidentschaft.
      Prost !
    • Mausch IT-Services

    • Fiete06 schrieb:

      Du Schlaumeier schrieb:

      Er musste Beiersdorfer nicht verhindern,
      Er konnte ihn auch nicht verhindern, da er erst ein halbes Jahr nach Ausgliederung in den neuen AR gekommen ist. von Heesen hat damals dann für ihn Platz gemacht
      Ja das weiß ich, aber er war vor der Ausgliederung AR-Vorsitzender und HSV+ ist trotzdem zum Glück gekommen. Beiersdorfer auch, aber Meier musste und hat ihn nicht verhindert. Viele wollten ihn. War auch o.k., aber Meier hat dann seinen Job einfach schlecht bis gar nicht gemacht.
      Prost !
    • Mausch IT-Services

    • So, noch schnell den Termin für den neuen AR vorgezogen, damit der neue Präsi gleich enteiert wird. Beim HSV werden echt noch Tauben gezüchtet! Zum kotzen, dass solche Leute das sagen haben.
      Ich war schon im Kindergarten eine Legende!
    • Bonks schrieb:

      So, noch schnell den Termin für den neuen AR vorgezogen, damit der neue Präsi gleich enteiert wird. Beim HSV werden echt noch Tauben gezüchtet! Zum kotzen, dass solche Leute das sagen haben.
      Jau, ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil ich kein Aktienrechtler bin:

      Trotz der satzungsrechtlichen Regelung nach § 7 Abs. 3 Satz 1

      Satzung der HSV Fußball AG schrieb:

      Die Amtszeit der gewählten Aufsichtsratsmitglieder dauert bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das 4. Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschließt.
      bin ich davon überzeugt, dass § 103 Abs. 1 Satz 1 AktG vorrangig greifen dürfte mit der Folge, dass die von der Hauptversammlung gewählten AR-Mitglieder jederzeit wieder abberufen werden können.

      Anders als die Berufung von AR-Mitgliedern durch das Präsidium unterliegt deren Abberufung nicht der Zustimmung durch den Beirat/Wahlausschuss (vgl. § 19 Ziff. 3 Buchst e der Vereinssatzung).
    • princedenmark1953 schrieb:

      Bonks schrieb:

      So, noch schnell den Termin für den neuen AR vorgezogen, damit der neue Präsi gleich enteiert wird. Beim HSV werden echt noch Tauben gezüchtet! Zum kotzen, dass solche Leute das sagen haben.
      Jau, ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil ich kein Aktienrechtler bin:
      Trotz der satzungsrechtlichen Regelung nach § 7 Abs. 3 Satz 1

      Satzung der HSV Fußball AG schrieb:

      Die Amtszeit der gewählten Aufsichtsratsmitglieder dauert bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das 4. Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschließt.
      bin ich davon überzeugt, dass § 103 Abs. 1 Satz 1 AktG vorrangig greifen dürfte mit der Folge, dass die von der Hauptversammlung gewählten AR-Mitglieder jederzeit wieder abberufen werden können.
      Anders als die Berufung von AR-Mitgliedern durch das Präsidium unterliegt deren Abberufung nicht der Zustimmung durch den Beirat/Wahlausschuss (vgl. § 19 Ziff. 3 Buchst e der Vereinssatzung).
      juristisch magst du Recht haben, faktisch sieht es etwas anders aus. Wenn Hoffmann sich nicht unbedingt gleich Feinde machen will, wird er es sich dreimal überlegen, ob er eine Ablösung der Aufsichtsräte anstrebt
    • Mausch IT-Services

    • Fiete06 schrieb:

      juristisch magst du Recht haben, faktisch sieht es etwas anders aus. Wenn Hoffmann sich nicht unbedingt gleich Feinde machen will, wird er es sich dreimal überlegen, ob er eine Ablösung der Aufsichtsräte anstrebt
      Es ist alles eine Frage der Begründung:

      Felix Goedhart zum Beispiel war doch der Vorsitzende des vom AR gebildeten Finanzausschusses, dem von Beginn an (24.11.14) auch Karl Gernandt und Dieter Becken angehörten. In dem zur MV am 08.01.17 gestellten Abwahlantrag, der allein wegen der am 11.12.16 verkündeten Abberufung Beiersdorfers zurückgenommen wurde, ging es doch in erster Linie darum, dass das Präsidium seine aktienrechtliche Kontrollplichten gegenüber der AG unzureichend ausgeübt haben könnte. Vor diesem Hintergrund könnte ich mir durchaus vorstellen, wenn man den alten Vorsitzenden des Finanzausschusses als neuen AR zur Disposition stellte.
    • Raute.1887 schrieb:

      Den wieder geschassten Geschäftsführer des e.V. Spuida hat Meier alleine mit dem Präsidium ausgewählt. Bei seiner Vorstellung hatte Meier noch getönt, dass man Spuida durch seine langjährige Tätigkeit im Amateurbereich sehr gut kenne und er daher die beste Wahl sei.

      Ich bin mit Meier einfach sehr unzufrieden.
      Hat Meier u.U. auch hieran mitgewirkt?

      princedenmark1953 schrieb:

      Andreas Kloß ist neuer Koordinator für den Bereich Supporters Club

      Andreas Kloß (46) ist seit dem 1. August neuer Mitarbeiter beim Hamburger Sport-Verein e.V. Als Koordinator des HSV Supporters Club arbeitet er eng mit der ehrenamtlich tätigen Abteilungsleitung des Supporters Club zusammen, kümmert sich um die Planung zahlreicher Aktionen für die HSV-Mitglieder wie auch um administrative Aufgaben. Zudem hält er die Verbindung zur HSV-Fanbetreuung.

      Quelle: HSV e.V., Newsmeldung vom 08.08.17
      Ich frage deshalb so unbedarft, weil der Supporters Club mit der Ausgliederung doch im e.V. verblieben ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von princedenmark1953 ()

    • princedenmark1953 schrieb:

      Raute.1887 schrieb:

      Den wieder geschassten Geschäftsführer des e.V. Spuida hat Meier alleine mit dem Präsidium ausgewählt. Bei seiner Vorstellung hatte Meier noch getönt, dass man Spuida durch seine langjährige Tätigkeit im Amateurbereich sehr gut kenne und er daher die beste Wahl sei.

      Ich bin mit Meier einfach sehr unzufrieden.
      Hat Meier u.U. auch hieran mitgewirkt?

      princedenmark1953 schrieb:

      Andreas Kloß ist neuer Koordinator für den Bereich Supporters Club

      Andreas Kloß (46) ist seit dem 1. August neuer Mitarbeiter beim Hamburger Sport-Verein e.V. Als Koordinator des HSV Supporters Club arbeitet er eng mit der ehrenamtlich tätigen Abteilungsleitung des Supporters Club zusammen, kümmert sich um die Planung zahlreicher Aktionen für die HSV-Mitglieder wie auch um administrative Aufgaben. Zudem hält er die Verbindung zur HSV-Fanbetreuung.

      Quelle: HSV e.V., Newsmeldung vom 08.08.17
      Ich frage deshalb so unbedarft, weil der Supporters Club mit der Ausgliederung doch im e.V. verblieben ist.
      ich vermute eher, dass das die Abteilungsleitung des SC beschlossen hat.
      Die Dinge, die man falsch gemacht hat, bereut man nicht so sehr, wie die, die man gar nicht erst versucht hat!
    • Mausch IT-Services

    • Jens Meier will also Sonntag mit einer Personalie überraschen, mit der niemand gerechnet hätte und deren Kompetenz sicher sei. Für mich ist dieser Schritt alleine schon ein Grund ihn abzuwählen. Warum nutzt er so einen Zug erst für die Wahl? Warum hat er so eine Person nicht früher installiert, wenn sie dem HSV helfen kann?
      Ich mache es wie die anderen, reite auf meinem bunten Einhorn durch die Welt und sehe alles rosa-rot... Seit Jahren alles beim HSV verteidigt, nun mit kritischer Stimme nach den letzten Monaten, schon wird man als Dauernörgler abgestempelt. Geiles Forum.

      Und alles nur, weil ich meinen Verein liebe... :ndh: