HSV Jugendspieler

    • hsv.de schrieb:

      Oschi, Vasi und Fiete - die drei Dubai-Debütanten


      Mit Oliver Oschkenat, Vasilije Janjicic und Jann-Fiete Arp hat Markus Gisdol drei Nachwuchstalente mit nach Dubai genommen, die zum ersten Mal im Profi-Trainingslager dabei sind. HSV.de stellt die Youngster vor.




      Der HSV setzt weiter auf die Jugend. Neben den fast schon etablierten Nachwuchstalenten Finn Porath (19), Jonas Behounek (18) oder auch Ashton Götz (23) hat Trainer Markus Gisdol mit Oliver Oschkenat, Vasilije Janjicic und Jann-Fiete Arp drei weitere Youngster mit ins Trainingslager genommen, die in Dubai ihre Premiere in der Vorbereitung der Profis feiern. HSV.de stellt die drei kurz vor.

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      Fussifreunde Radio Hamburg schrieb:

      „Ich habe all meine Zeit für diesen Moment investiert“HSV-Youngster Jonas Behounek auf dem großen Sprung
      Dass man sich beim Hamburger SV viel von ihm verspricht, wurde nicht
      zuletzt vor dem Nordderby gegen Werder Bremen (2:2) deutlich: Mit seinen
      gerade einmal 18 Jahren war Jonas Behounek einer von vier
      Nachwuchskräften, der mit den Profis die Reise ins Kurz-Trainingslager
      nach Barsinghausen antreten durfte. Für den talentierten Jungspund waren
      das aber nicht die ersten Berührungspunkte mit den ganz „Großen“ der
      Zunft. Denn schon in der Sommer-Vorbereitung zählte Behounek zu den
      Auserwählten, die unter dem damaligen Cheftrainer Bruno Labbadia beim
      Bundesliga-„Dino“ reinschnuppern durften. Derzeit ist der Youngster mit
      dem HSV unter Coach Markus Gisdol im Trainingslager der Profis in
      Dubai.
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      Ach du grüne Neune. Woanders stehen 17jährige regelmäßig auf dem Platz und hier wird vom großen Sprung gefaselt, weil mal einer mit ins Trainingslager fahren darf.

      Wenn Sie soviel von ihm halten, sollen sie ihn spielen lassen. In der Bundesliga.
    • Neu

      Peters:
      Es ist so schwierig für die Jungs, in den Profibereich vorzustoßen, weil die Übergänge nicht harmonisch genug sind. Absolute Top-Perfomer werden es zwar schaffen, direkt einen Kaderplatz im Profibereich zu bekommen. Aber die Jungs, die mit 18 Jahren noch nicht top durchentwickelt sind, brauchen noch ein oder zwei Jahre. Da darf die Entwicklungsarbeit nicht aufhören, sondern muss in der U 23 weitergehen. Die Strukturen sind zwar schon gut im deutschen Fußball. Aber es fehlt noch an den „soft skills“. Es muss eine absolute Vertrauensperson da sein für die Brückenspieler. Brückenspieler sind Jungs aus der A-Jugend, die bei der U 23 mittrainieren oder spielen dürfen und manchmal bei den Profis mittrainieren. Aber die wissen oft gar nicht mehr, wo ihre sportliche Heimat ist. Da brauche ich eine Person im Klub, die die gesamte Entwicklung sowohl in der sportlichen als auch in der Persönlichkeitsentwicklung vertrauensvoll steuert. So, dass die Jungs eine echte emotionale Bindung aufbauen können. Das müssen die meisten Klubs noch besser machen. Es fehlt noch an Fußballfachleuten, die auch pädagogisch viel draufhaben.

      FAZ:
      Wir hören immer wieder, dass junge Spieler mit 17, 18 Jahren mal bei den Profis reinschnuppern dürfen, dann aber wieder kommentarlos zurückversetzt werden.

      Peters:
      Das kommt häufig vor. Im Fußball wird den Jungs viel zu wenig transparent erklärt, wo sie wirklich stehen. Das liegt auch daran, weil die Trainer zu wenig geschult sind, emotionale Bindung aufzubauen und die Entwicklung der Jungs kommunikativ vertrauensvoll zu begleiten. Der Trainer als Coach, der Trainer als Führungsvorbild – das wird in Deutschland deutlich zu wenig ausgebildet. Das kann man ihnen gar nicht vorwerfen. Sie werden auf viel Fachliches konditioniert – und wenn es einer der Spieler nicht schafft, kommt eben der nächste.
      [...]

      FAZ:
      "Seit vielen Jahren beklagt der Bundestrainer, dass es keine gut ausgebildeten Außenverteidiger oder Stürmer gibt. Woran liegt das?

      Peters:
      Weil zu oft alle das Gleiche trainieren. Es gibt zu wenig differenziertes Positionstraining in den spezifischen Räumen der Position. Zunächst müssen die richtigen Spieler für die richtigen Positionen ausgewählt werden. Das machen die Trainer und die Leistungszentren gut. Aber dann darf nicht jeder Spieler trainingsmäßig mehr oder weniger über den gleichen Kamm geschoren werden. Es muss ein individuelles Technik- und taktisches Positionstraining hinzukommen. Wenn ich weiß, dass ich bei den Außenverteidigern Probleme habe, dann muss ich mit 15, 16, 17 Jahren intensiv daran arbeiten. Vorher muss man die Spieler aber sehr variabel ausbilden. Auch das geschieht zu wenig. Die Spieler werden zu früh auf eine Position festgelegt."

      faz.net/aktuell/sport/fussball…dArticle=true#pageIndex_2
      Aber ein Sturm weht vom Paradiese her...