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Kritik an der Transferpolitik des HSV

    • hsvralle schrieb:

      anheuser schrieb:

      hsvralle schrieb:

      Die Mannschaft muss eigentlich auf bis zu 3 Positionen verstärkt werden, sonst wird es wirklich eng. Es nützt uns auch wieder herzlich wenig, wenn wir uns am 34.Spieltag gerettet haben sollten und sich wieder siegestrunken in den Armen gelegen wird. Dann ist es WIEDER mal zu spät um sich auf die neue Saison strategisch vorzubereiten und den Kader umzubauen. Da nützt uns der neue Kaderplaner auch nicht viel. Du brauchst einfach auch mal die nötige Zeit um Dinge vorzubereiten und zum Abschluss zu bringen. Nebenbei kann man nur hoffen das eine Strategie vorhanden ist?
      wenn Du bereits um den 28-30 Spieltag gerettet sein möchtest dann muss die Mannschaft auf 4-7 Positionen verstärkt werden.
      Tja, ist wohl leider wahr. Aber irgendwann musst du aus dem Teufelskreis raus. Ich frage mich immer warum Spieler wie Teuchert und Höler bei uns nicht auf dem Schirm sind? Ob das keine Sofortverstärkungen sind, ist doch überhaupt nicht auszuschließen. Was hat Schalke für Burgstaller an den Club gezahlt? Ne knappe Million und der hat ordentlich getroffen in einer wirklich angeschlagenen Schalker Mannschaft.....
      Angeschlagen ja. Trotzdem sind die individuell einfach besser besetzt als wir.
      Mal davon abgesehen, dass Schalke ihm deutlich bessere sportliche Perspektiven als Abstiegskampf aufzeigen kann.
      "Kein Schwanz ist so hart wie das Leben!" ©Horst Schimanski
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    • Bonks schrieb:

      Tja Abstiegskampf vs CL Quali. Was wählt man da?
      Als ob die Sportchefs nach dem letzten Hinrundenspieltag erst auf die Spieler zugehen und 'nen Transfer vorbereiten.

      Wie wir auch bei van Drongelen wird Schalke auch schon länger an ihm dran sein und hat ihn deswegen bekommen.

      Solche Leute kann man eigentlich fast immer bekommen, wenn man sich darum kümmert. Das haben auch unsere Transfers in der Vergangenheit gezeigt, die eher überraschend waren. Da hieß es meistens von den Spielern, dass sie sich von uns am meisten gewollt gefühlt haben, das war der ausschlaggebende Grund.

      Und so läuft es bei den meisten Transfers, wo die Spieler eine Zwischenstation suchen...
      Ich mache es wie die anderen, reite auf meinem bunten Einhorn durch die Welt und sehe alles rosa-rot... Seit Jahren alles beim HSV verteidigt, nun mit kritischer Stimme nach den letzten Monaten, schon wird man als Dauernörgler abgestempelt. Geiles Forum.

      Und alles nur, weil ich meinen Verein liebe... :ndh:
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      Videorush schrieb:

      Fakten hin oder her.
      Einen unzufriedenen Spieler abgeben und dafür lieber auf unseren Problemstellen nachbessern.
      Im Leitbild des HSV steht u.a.

      Leitbild schrieb:


      • Wir fördern alle Spieler und Mitarbeiter entsprechend ihren Stärken und ihrer Persönlichkeit und übertragen ihnen Verantwortung. ...
      • Wir ziehen bei Personalentscheidungen bei vergleichbarer Qualifikation und Kompetenz interne Lösungen externen vor.

      Selbst wenn es dort nicht stünde, hielte ich die schriftlich fixierten Festlegungen für derart bedeutsam, dass das gesamte Handeln an solchen oder ähnlichen Grundsätzen ausgerichtet und gemessen werden sollte: Und zwar nicht nur beim HSV.

      Aus dem Bekenntnis, bei vergleichbarer Qualifikation und Kompetenz interne Lösungen externen stets vorziehen zu wollen, folgt unweigerlich, dass jeder Neuverpflichtung ein stückweit Eigenkritik immanent ist. Denn die Transferhandlung belegt, dass es keine vergleichbare interne Lösung gibt, so dass sich der Verein genötigt sah, auf eine (ansich nicht gewollte) externe Lösung zurückzugreifen.

      Der HSV hat spätestens nach dem Hoffmann-Weggang seine Ziele - auch in anderer Rechtsform - mehr oder weniger deutlich zurückgeschraubt. Er hat in dieser Zeit mit tatkräftiger finanzieller Hilfe anderer eine Vielzahl an Spielern durchgeschleust und sich durch sein Handeln eigentlich das Recht auf massive Eigenkritik hart erarbeitet.

      Dreist wie ich nunmal bin, behaupte ich einfach mal aus dem Bauch heraus, dass andere Vereine aus den vorhandenen Möglichkeiten (Geld und Spieler) deutlich mehr gemacht hätten als der HSV.

      Warum der HSV so wenig aus seinen Möglichkeiten gemacht hat? Ganz einfach: Er ist Gefangener seiner eigenen Schwäche. Denn er lässt es zu, dass man sich bei jedem Wechsel in den Schnittstellen aufs Neue in einem Umbruch versucht.

      Das und nichts anderes muss sich grundlegend ändern. Es geht einfach nicht an, dass bei allgemein ähnlicher (niedriger) Erwartungshaltung über Jahre hindurch unablässig neue Qualitätsmerkmale für die Spieler geschaffen werden ohne dass die obere Vereinsführung von Beginn an darin eingebunden wäre.

      Ich trete aus den Erfahrungen der Vergangenheit heraus nach wie vor für einen "starken", auf Vorstandsebene wirkenden und dadurch vom Vorstandsvorsitzenden weitgehend unabhängigen, Sportchef ein ohne dadurch Todt die Eignung absprechen zu wollen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von princedenmark1953 ()

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      princedenmark1953 schrieb:

      Ich trete aus den Erfahrungen der Vergangenheit heraus nach wie vor für einen "starken", auf Vorstandsebene wirkenden und dadurch vom Vorstandsvorsitzenden weitgehend unabhängigen, Sportchef ein ohne dadurch Todt die Eignung absprechen zu wollen.
      Ich hatte im Januar 2014, nachdem die Mitgliederversammlung quasi den Startschuss für HSV+ gegeben hatte, im alten HSV Forum geschrieben, dass ich mir, neben der Umsetzung von HSV+, grundlegende strukturelle Änderungen an der Spitze wünschen würde. Ich hatte mir damals neben einem starken Vorsitzenden für die AG, mit überwiegend wirtschaftlicher Kompetenz, einen Sportchef und einen Nachwuchsleiter auf Vorstandsebene gewünscht. Bis dahin war der Nachwuchsbereich dem Sportchef/Sportvorstand unterstellt und ich war der Meinung, dass der Sportchef/Sportvorstand mit der ersten Mannschaft und maximal noch der (damaligen) U23 ausreichend ausgelastet sei. Ich stand noch stark unter den Kreutzer Eindrücken und dem was zuvor unter Hoffmann/Reinhardt und auch unter Arnesen im Nachwuchs passierte bzw. nicht passierte. Für den VV hatte ich eigentlich keine richtige Idee. Es hätte von mir aus gerne Hoffmann sein können, aber damals war er einfach noch zu heiß. Auch DB wäre damals für mich o.k. gewesen, wenn er eben auf Vorstandsebene einen starken Sportchef und einen starken Nachwuchsleiter neben sich gehabt hätte, deren Kompetenz kompromisslos von allen Gremien (auch dem VV) akzeptiert worden wäre. Von DB hätte ich sogar erwartet, dass er als VV aus seinen persönlichen Erfahrungen heraus, diesen Fachleuten nicht in ihr Ressort gequatscht hätte. Für den Nachwuchsbereich hätte ich mir damals Horst Hrubesch sehr gut im neuen AG Vorstand vorstellen können. Peters hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, er ist aber in etwa der Typ, den ich mir damals gewünscht habe. Nur das er trotz dieser immens wichtigen Position nicht im Vorstand sitzt. Natürlich habe ich den Einfluss von KMK/Gernandt damals unterschätzt, aber so in etwa hatte ich es mir gewünscht. Einzig Peters (und damit die Trennung von Sportchef und Nachwuchs) als starker Nachwuchsleiter mit (positiven) Ecken und Kanten wurde umgesetzt. Nicht auf Vorstandebene, genauso wie der Sportchef, aber immerhin. Vielleicht hat man in den Sportchef-Kandidaten auch nicht die nötige Kompetenz und Stärke gesehen, um ihnen einen Sitz im Vorstand zu geben. Schade, dann waren es wohl nicht die richtigen Kandidaten, oder nicht die richtigen Leute, die sie gesucht haben.
      Prost !
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      Armin V schrieb:

      Unser Vorstand hat leider völlig versagt.
      Keine Reserve für die Wintertransfers, Trainerwechsel
      verschlafen und keinen Notplan gemacht.
      :facepalm:
      Neuer Trainer. Gleiche Spieler.
      Glaubst Du wirklich, dass sich dadurch etwas ändern würde ? Kurzfristig 1-2 Spiele vielleicht. Aber dann ist wieder alles beim alten.
      Abstiegskampf und Abstiegskrampf. Mal wieder.
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      tzadoz schrieb:

      Armin V schrieb:

      Unser Vorstand hat leider völlig versagt.
      Keine Reserve für die Wintertransfers, Trainerwechsel
      verschlafen und keinen Notplan gemacht.
      :facepalm:
      Neuer Trainer. Gleiche Spieler.Glaubst Du wirklich, dass sich dadurch etwas ändern würde ? Kurzfristig 1-2 Spiele vielleicht. Aber dann ist wieder alles beim alten.
      wenn ein Trainer Gisdol sein Pulver verschossen hat, muss gewechselt werden.
      Ich hab immer zu meiner Aussage gestanden unter 1,0 PPS Trainerwechsel
      egal wie nett oder beliebt.
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      MarcOSchulze schrieb:

      Wenn der HSV clever ist kicken sie heute den Trainer — sprechen mit dem Neuen (gerne Keller) und hören sich an was er für Bedarf sieht — alles andere wäre dämlich
      Jo ganz clever. Die Bedarfe sind ja nur nur auf 1-2 Positionen.
      Dass die Probleme eher den Großteil der Mannschaft betreffen, sieht man beim Betrachten der Spiele. Hier stümpern zu viele Leute auf dem Platz rum, welche satt sind und keine 100% geben oder wissen, dass sie sehr weich fallen, wenn der HSV runter geht. Die Leute, die gewisse Qualitäten mitbringen - sind gesundheitsbedingte Dauerausfälle (Ekdal, Hunt). Die leeren Kassen verhindern leider radikale Änderungen.
      Somit ist hier jeder Trainer fürn Arsch.

      Mit dem Kader würde ich es nur noch einem Magath zutrauen. Aber dafür bräuchte auch er sein alt bekanntes Quäntchen Glück, was Gisdol leider anscheinend völlig fehlt.
      Bereits 70 Flaschen Bier decken den Tagesbedarf an Vitamin B1 eines erwachsenen Menschen
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      Unglaublich, es passiert immer noch nichts...
      Ich mache es wie die anderen, reite auf meinem bunten Einhorn durch die Welt und sehe alles rosa-rot... Seit Jahren alles beim HSV verteidigt, nun mit kritischer Stimme nach den letzten Monaten, schon wird man als Dauernörgler abgestempelt. Geiles Forum.

      Und alles nur, weil ich meinen Verein liebe... :ndh: