Mausch IT-Services


FIFA & Co.

    • Selanne schrieb:

      HSVThomate schrieb:

      anheuser schrieb:

      Noxo1968 schrieb:

      Am besten finde ich "Abgepfiffen wird erst wenn der Ball im aus ist".
      Finden sich zwei Mannschaften wie in Gordobar geht's bis zur Rente.
      wie man doch negatives für ewig absichert, oder? Kannst Du Dich an ein ähnliches Ballgeschiebe erinnern? Vllt. 3-4 Beispiele seit dem sollten ca. 238987 Partien gespielt wurden sein.
      Die wollten das unentschieden, wären also die ersten, die den Ball nach genau 60Minuten ins aus geschossen hätten. (es war dich hoffentlich Cordoba gemeint).Und warum sollte das nicht im Amateurfussbal umsetzbar sein? Hat der schiri da keine Stoppuhr?
      Wohl eher Gijón...Cordoba war noch früher und eine andere Art von Schande.
    • Mausch IT-Services

    • Bassmati schrieb:

      HSVThomate schrieb:

      Und warum sollte das nicht im Amateurfussbal umsetzbar sein? Hat der schiri da keine Stoppuhr?
      Du hast in den untersten Ligen ja nicht mal Linienrichter.Erst ab der Kreis-/Landesliga (7.-8. Liga) haste die bzw verlangen es die Regularien der Landesverbände.
      Usw usw...
      Je mehr Regularien geändert und dadurch vielleicht Personal und technische Hilfsmittel benötigt werden, umso mehr Auflagen wird es ab gewissen Ligen geben müssen um den Spielbetrieb den Regularien entsprechend aufrecht erhalten zu können. Heißt eben auch - neben dem organisatorischen AUfwand - höhere finanzielle Belastung. Mehr Entfremdung vom Amateursport...
      Das ist in der Tat ein Problem und auch die Motivation zur Regeländerung sollte hinterfragt werden.
      Missstände und Fehlentwicklungen beheben scheint mir geboten, neue Einnahmen erschließen oder den Sport "attraktiver" für Amis & Co. - was damit eigentlich einher geht - führt Änderungen ad absurdum.

      Grundsätzlich sehe ich beim Fußball drei Probleme:

      eklatante Fehlentscheidungen.
      Schauspielerei und Zeit schinden.
      Dominanz einiger weniger Clubs.
      "Turkey is as stable as a room full of Gender Studies grads without their lithium."