Heribert Bruchhagen / Vorstandsvorsitzender

    • andykue schrieb:

      Sorry, man muss jetzt nicht solche Mannschaft als unschlagbar ansehen. Berlin war schon im Hinspiel in den meisten Phasen des Spiels nicht besser, die haben bloß in den richtigen Momenten getroffen. Köln war auch nicht besser, bloß anstatt dass wir gegen 10 Kölner zurecht spielen durften, hatte Wood seinen Blackout. Das hat das Spiel dann in eine Richtung entschieden. Und Frankfurt war von uns unterirdisch, was aber meiner Meinung nach mit der ganzen Halilovic-Diskussion zu tun hatte, weil da irgendwas mannschaftsintern nicht funktionierte...
      Von unschlagbar ist ja auch nicht die Rede, ging nur darum, wo wir die besten Chancen haben. Zumindest halte ich die nachfolgenden Gegner (auf dem Papier) für klar schwächer als Berlin, Köln und Frankfurt.
    • Mausch IT-Services

    • Nagersaft schrieb:

      andykue schrieb:

      Sorry, man muss jetzt nicht solche Mannschaft als unschlagbar ansehen. Berlin war schon im Hinspiel in den meisten Phasen des Spiels nicht besser, die haben bloß in den richtigen Momenten getroffen. Köln war auch nicht besser, bloß anstatt dass wir gegen 10 Kölner zurecht spielen durften, hatte Wood seinen Blackout. Das hat das Spiel dann in eine Richtung entschieden. Und Frankfurt war von uns unterirdisch, was aber meiner Meinung nach mit der ganzen Halilovic-Diskussion zu tun hatte, weil da irgendwas mannschaftsintern nicht funktionierte...
      Von unschlagbar ist ja auch nicht die Rede, ging nur darum, wo wir die besten Chancen haben. Zumindest halte ich die nachfolgenden Gegner (auf dem Papier) für klar schwächer als Berlin, Köln und Frankfurt.
      wir haben aus den letzten 12 BL-Spielen 5 Siege, 3 U, 4 Niederlagen geholt: 18 Punkte, 1,5 Punkte/Spiel. Das ist sehr ordentlich. Auf eine ganze Saison hoch gerechnet hieße das: sicherer achter Platz (round about). Es gab manche Ausreißer nach unten (Ingolstadt, auch die Art der Bayern-Niederlage, Mainz) es gab Ausreißer nach oben (Schalke, Lev, Leipzig). Die letzten 12 Spiele sind alles in allem okay.

      Wenn es halbwegs so bleibt und wir dennoch absteigen, weil wir das Pech haben, dass man dieses Jahr auch mit 37, 38 Punkten noch absteigt, dann werden wir einzig und allein aus einem Grunde abgestiegen sein: Weil wir das erste knappe Drittel der Saison in die nächste Pfütze geschmissen haben. Weil eine Mannschaft ohne Struktur auf dem Platz war. Verantwortlich dafür: Beiersdorfer und Labbadia! Nicht Gisdol, nicht Bruchhagen, nicht Todt.
    • tortortor schrieb:

      Wenn es halbwegs so bleibt und wir dennoch absteigen, weil wir das Pech haben, dass man dieses Jahr auch mit 37, 38 Punkten noch absteigt, dann werden wir einzig und allein aus einem Grunde abgestiegen sein: Weil wir das erste knappe Drittel der Saison in die nächste Pfütze geschmissen haben. Weil eine Mannschaft ohne Struktur auf dem Platz war. Verantwortlich dafür: Beiersdorfer und Labbadia! Nicht Gisdol, nicht Bruchhagen, nicht Todt.
      wenn man nach paar Spieltagen den Trainer wechselt und 3/4 der Saison Zeit bekommt zu wirken,dann ist auch der Trainer zu hinterfragen.

      die beiden anderen kamen kurzfristig und erst im Winter,die würde ich noch raushalten
      Zweite Liga, Hamburg ist dabei!
      The Hateful 8 - Regie Markus Gisdol
    • tortortor schrieb:

      wir haben aus den letzten 12 BL-Spielen 5 Siege, 3 U, 4 Niederlagen geholt: 18 Punkte, 1,5 Punkte/Spiel. Das ist sehr ordentlich. Auf eine ganze Saison hoch gerechnet hieße das: sicherer achter Platz (round about). Es gab manche Ausreißer nach unten (Ingolstadt, auch die Art der Bayern-Niederlage, Mainz) es gab Ausreißer nach oben (Schalke, Lev, Leipzig). Die letzten 12 Spiele sind alles in allem okay.
      Wenn es halbwegs so bleibt und wir dennoch absteigen, weil wir das Pech haben, dass man dieses Jahr auch mit 37, 38 Punkten noch absteigt, dann werden wir einzig und allein aus einem Grunde abgestiegen sein: Weil wir das erste knappe Drittel der Saison in die nächste Pfütze geschmissen haben. Weil eine Mannschaft ohne Struktur auf dem Platz war. Verantwortlich dafür: Beiersdorfer und Labbadia! Nicht Gisdol, nicht Bruchhagen, nicht Todt.
      Die letzten 12 Spiele waren insgesamt absolut ok, wobei da eben auch der relative leichte Spielplan in den letzten Spielen der Hinrunde mit reinspielt, auf den ich jetzt ja auch vertraue.

      Sollten wir dennoch absteigen, kann man aber nicht alle Schuld auf Labbadia und Beiersdorfer schieben. Labbadia wurde früh genug ausgetauscht und Gisdol hat ziemlich lange gebraucht, ehe es eine Verbesserung gab (sein Punkteschnitt ist immer noch ziemlich schwach).Beiersdorfe rund Lababdia waren sich zudem ja auch nicht einig (und die von Gisdol geforderten Verstärkungen im Winter decken sich ziemlich mit Labbadias Wünschen vor der Saison), insofern schwierig, beiden die Schuld zu geben.
    • Mausch IT-Services

    • Nagersaft schrieb:

      tortortor schrieb:

      wir haben aus den letzten 12 BL-Spielen 5 Siege, 3 U, 4 Niederlagen geholt: 18 Punkte, 1,5 Punkte/Spiel. Das ist sehr ordentlich. Auf eine ganze Saison hoch gerechnet hieße das: sicherer achter Platz (round about). Es gab manche Ausreißer nach unten (Ingolstadt, auch die Art der Bayern-Niederlage, Mainz) es gab Ausreißer nach oben (Schalke, Lev, Leipzig). Die letzten 12 Spiele sind alles in allem okay.
      Wenn es halbwegs so bleibt und wir dennoch absteigen, weil wir das Pech haben, dass man dieses Jahr auch mit 37, 38 Punkten noch absteigt, dann werden wir einzig und allein aus einem Grunde abgestiegen sein: Weil wir das erste knappe Drittel der Saison in die nächste Pfütze geschmissen haben. Weil eine Mannschaft ohne Struktur auf dem Platz war. Verantwortlich dafür: Beiersdorfer und Labbadia! Nicht Gisdol, nicht Bruchhagen, nicht Todt.
      Die letzten 12 Spiele waren insgesamt absolut ok, wobei da eben auch der relative leichte Spielplan in den letzten Spielen der Hinrunde mit reinspielt, auf den ich jetzt ja auch vertraue.
      Sollten wir dennoch absteigen, kann man aber nicht alle Schuld auf Labbadia und Beiersdorfer schieben. Labbadia wurde früh genug ausgetauscht und Gisdol hat ziemlich lange gebraucht, ehe es eine Verbesserung gab (sein Punkteschnitt ist immer noch ziemlich schwach).Beiersdorfe rund Lababdia waren sich zudem ja auch nicht einig (und die von Gisdol geforderten Verstärkungen im Winter decken sich ziemlich mit Labbadias Wünschen vor der Saison), insofern schwierig, beiden die Schuld zu geben.
      erstens gibts für uns keine leichten Spiele. Zweitens: Mit Anlaufzeit (die man jedem zugestehen muss!) hat Gisdol - mit einer Truppe, deren Struktur er nicht bestimmen konnte - aus 18 Spielen jetzt 22 Punkte geholt. Das ist absolut okay und medr als das! Und das Argument "leichte Gegner" fällt inzwischen sowieso flach; er hat nämlich naturgemäß inzwischen alle durch.

      Dafür, dass wir absolut unvorbereitet in die Saison starteten, sind und bleiben Beiersdorfer und Labbadia allein verantwortlich. Wenn Bruno die damalige Truppe für nicht wettbewerbsfähig hielt (was Du andeutest), hätte er zurück treten müssen, Ende Gelände. Tritt er dennoch mit ihr an, trägt er die Verantwortung. Genau dafür gibts mehr Kohle, als Du und ich je im Leben sehen werden. If you can't stand the heat, leave the kitchen. Ganz einfach.
    • tortortor schrieb:

      erstens gibts für uns keine leichten Spiele. Zweitens: Mit Anlaufzeit (die man jedem zugestehen muss!) hat Gisdol - mit einer Truppe, deren Struktur er nicht bestimmen konnte - aus 18 Spielen jetzt 22 Punkte geholt. Das ist absolut okay und medr als das! Und das Argument "leichte Gegner" fällt inzwischen sowieso flach; er hat nämlich naturgemäß inzwischen alle durch.
      Dafür, dass wir absolut unvorbereitet in die Saison starteten, sind und bleiben Beiersdorfer und Labbadia allein verantwortlich. Wenn Bruno die damalige Truppe für nicht wettbewerbsfähig hielt (was Du andeutest), hätte er zurück treten müssen, Ende Gelände. Tritt er dennoch mit ihr an, trägt er die Verantwortung. Genau dafür gibts mehr Kohle, als Du und ich je im Leben sehen werden. If you can't stand the heat, leave the kitchen. Ganz einfach.
      Natürlich gibt es schwierigere und leichtere Spiele und es ist ja auch nicht abzustreiten, dass wir gegen Ende der Rückrunde (und analog der Hinrunde) ein vergleichsweise leichteres Programm haben. Schmälert ja auch nicht Gisdols bisherige Leistung und für den Saisonstart kann er natürlich auch nichts. Dennoch lange genug im Amt, um für das Endergebnis dieser Saison letztendlich verantwortlich zu sein.
      Sagst Du ja auch bei Labbadia - "tritt er mit ihr an, trägt er die Verantwortung".
    • Glücklich, dass die Truppe nach der Klatsche in München und dem unglücklichen Aus im Pokal Moral bewiesen und die Heimserie ausgebaut hat. :hermann:

      Wenn man daheim weiter so stark bleibt und weiter an die letzten Spiele anknüpft (München war anscheinend ein kapitaler Blackout aller), sollte der Klassenerhalt ohne Probleme machbar sein und man sich auch nicht erst am letzten Spieltag retten müssen. Man darf halt nicht wieder den Schlendrian und die "Wir sind der HSV, wir müssen nicht kämpfen"-Mentalität aufkommen lassen.
      DFB -
      Weltmeister 1954, 1974, 1990, 2014|Vizeweltmeister 1966, 1982, 1986, 2002|Dritter 1934, 1970, 2006, 2010
      Europameister 1972, 1980, 1996 | Vizeeuropameister 1976, 1992, 2008
      HSV - Meister 1923, 1928, 1960, 1979, 1982, 1983|Pokalsieger 1963, 1976, 1987|Europapokalsieger der Landesmeister 1983|Europapokalsieger der Pokalsieger 1977
    • Abbuter schrieb:

      Glücklich, dass die Truppe nach der Klatsche in München und dem unglücklichen Aus im Pokal Moral bewiesen und die Heimserie ausgebaut hat. :hermann:

      Wenn man daheim weiter so stark bleibt und weiter an die letzten Spiele anknüpft (München war anscheinend ein kapitaler Blackout aller), sollte der Klassenerhalt ohne Probleme machbar sein und man sich auch nicht erst am letzten Spieltag retten müssen. Man darf halt nicht wieder den Schlendrian und die "Wir sind der HSV, wir müssen nicht kämpfen"-Mentalität aufkommen lassen.
      Wird auch davon abhängen, wie sich Wolfsburg, Werder und Augsburg (vielleicht noch Schalke, man darf ja hoffen) im weiteren Verlauf schlagen. Alles Mannschaften, die sich sicherlich nicht kampflos ergeben werden, insofern kann es selbst bei einem weitergehenden Lauf bis zum Ende hin eng bleiben.
    • Abbuter schrieb:

      Glücklich, dass die Truppe nach der Klatsche in München und dem unglücklichen Aus im Pokal Moral bewiesen und die Heimserie ausgebaut hat. :hermann:

      Wenn man daheim weiter so stark bleibt und weiter an die letzten Spiele anknüpft (München war anscheinend ein kapitaler Blackout aller), sollte der Klassenerhalt ohne Probleme machbar sein und man sich auch nicht erst am letzten Spieltag retten müssen. Man darf halt nicht wieder den Schlendrian und die "Wir sind der HSV, wir müssen nicht kämpfen"-Mentalität aufkommen lassen.
      Ein Selbstgänger ist und wird der Klassenerhalt sicherlich nicht. Wie du richtig schreibst, muss die Konzentration jederzeit hoch sein. Dennoch ist mit dem einen oder anderen Rückschlag zu rechnen. Insofern ist es zumindest etwas beruhigend, dass Ingolstadt jetzt erst einmal fünf Punkte zurück ist. Die Relegation droht aber nach wie vor mit hoher Wahrscheinlichkeit.
      Die Dinge, die man falsch gemacht hat, bereut man nicht so sehr, wie die, die man gar nicht erst versucht hat!
    • Mausch IT-Services

    • Hamburger Abendblatt schrieb:

      15.03.17 Interview
      Bruchhagen: "Herr Kühne ist für den HSV unverzichtbar"
      Von Alexander Laux und Henrik Jacobs

      Vor seiner Rückkehr nach Frankfurt spricht der Vorstandsvorsitzende des HSV über hohe Gehälter und überhöhte Erwartungen.
      Hamburg. Es ist erst etwas mehr als ein Jahr her, da traf sich das Abendblatt mit Heribert Bruchhagen in Frankfurt zu seinem großen Abschiedsinterview. "Ist das noch meine Welt?", fragte sich der heute 68-Jährige nach 27 Jahrenals Funktionär in der Bundesliga. Ein Jahr später ist alles anders. Bruchhagen ist zurück auf der großen Bühne – und muss mal eben kurz den HSV retten.
      Herr Bruchhagen, wenn wir Ihnen in unserem Interview vor einem Jahr eine Wette angeboten hätten, dass Sie am Sonnabend als HSV-Chef in der Commerzbank-Arena zu Gast sind, wie viel Geld hätten Sie gesetzt?
      Bruchhagen: Ich wäre jede Höhe eingegangen und hätte die Wette als gewonnen betrachtet. Aber Sie haben es ja nicht gemacht.
      Schön blöd von uns.
      Philipp Kohlhöfer: Falls Deutschland wirklich ausstirbt, wäre es schön, wenn die Idioten zuerst verschwinden.
    • auch so eine Geschichte.

      Der Verein kann ohne Kühne nicht überleben. Das weiß Bruchhagen und die Presse versucht die Nummer von Sparfuchs Bruchhagen zu verkaufen. Es ist eine andere Situation als bei Frankfurt und diese Situation wird ein Mann wie Bruchhagen annehmen. Da bin ich mir ziemlich sicher, Hier hat man den Verrückten und wenn der Geld gibt wird keiner so blöd sein und das Geld ausschlagen. Gerade wenn die Wette auf Internationaler Wettbewerb aufgemacht wird.

      Da spielen wir die nächsten 2-4 Jahre nicht.
      "Something as simple
      As rock 'n' roll would save us all?"
    • Mausch IT-Services

    • Mausch IT-Services